Naturheilpraxis Anika Wilhelm
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Akupunktur/Moxa

Akupunktur

Die Akupunktur ist sicher die bekannteste Behandlungsmethode und das Herzstück der TCM.

Im chinesischen Weltbild ist der ganze Körper des Menschen mit einem Netzwerk von Energiebahnen (Meridianen) durchzogen. Hier zirkuliert die Lebensenergie (Qi) durch den Körper.

An bestimmten Stellen des Körpers verlaufen diese Bahnen sehr oberflächlich und sind durch Einhöhlungen zugänglich. Über diese "Akupunkturpunkte" kann man das Qi erreichen und gezielt beeinflussen.

Wenn das Qi blockiert ist entstehen Schmerzen. Auch kann der Fluss zu stark oder zu schwach sein. Hier kann die Akupunktur korrigierend eingreifen.

Bei der Akupunktur werden mittels Stahlnadeln therapeutische Reize auf die Punkte ausgeübt.

Ich praktiziere in meiner Praxis die "japanische Methode" der Akupunktur. Hierzu verwende ich sehr feine, dünne Nadeln, die mit Hilfe eines Führungsröhrchens relativ oberflächlich in die Haut eingestochen werden. Diese Art der Akupunktur ist nahezu schmerzlos und ideal für empfindliche Patienten. Bei großer Nadelangst ist es auch möglich die Punkte nur zu drücken oder die HACI Technik (s.u.) anzuwenden.

Eingebettet in das System der traditionellen chinesischen Medizin (TCM) wird die Akupunktur seit mehreren tausend Jahren zur Therapie und Vorbeugung von Krankheiten eingesetzt.





Moxibustion

Moxibustion (Moxa)

Moxibustion wird in der chinesischen Medizin ergänzend zur Akupunkturbehandlung angewendet.

Dabei wird getrocknetes und fermentiertes Beifußkraut ( z.B. in Form einer Zigarre, eines Kegels oder pur auf einem Stückchen Ingwer) über den Akupunkturpunkten angezündet. Die wohltuende Wärme ensteht durch die Hitze des brennenden Krautes und durch die ätherischen Öle, die dabei freigesetzt werden.

Sehr zu empfehlen ist die Moxibustion bei Schwächezuständen, Kältegefühlen, hartnäckigen Schmerzen, Infektanfälligkeit und Alterskrankheiten.

Im Falle eines Mangelzustands wird so den Organsystemen neue Energie zugeführt.

"Was die Arznei und das Messer nicht heilt, heilt das Feuer".
- Hippokrates-


Bei Angst vor Nadeln ist die HACI-Akupunktur ideal, da sie nichtinvasiv und völlig schmerzfrei ist.

Diese Therapie kombiniert drei Anwendungen: Magnettherapie, Schröpfen und Akupressur.

Durch den Schröpfkopf auf den HACI-Therapiegeräten wird ein Vakuum erzeugt und die abgerundete Druckkopfspitze auf die Körperoberfläche eingedrückt.

Im versilberten Druckknopf ist ein Dauermagnet mit sanften Strahlungen von ca. 250 mT eingebaut.

Ohne die Haut zu durchdringen wirkt diese Therapie ähnlich wie bei einer konventionellen Akupunktur.

Durch den Unterdruck des Vakuums beim Schröpfen bleiben die HACI haften.

Der Unterdruck trägt zusätzlich dazu bei, dass eine Blockade von Qi-Energie in den Meridianen beseitigt wird und die Zirkulation in den Meridianen und Gefäßen wieder in Fluss kommt.

Des Weiteren wirkt HACI-Akupunktur regulierend auf das zentrale Nervensystem und Immunsystem.